Was ist Erlebnispädagogik?

 

Die Erlebnispädagogik nutzt Gruppen-Erfahrungen in der Natur (Wald, Gebirge, See), um die Persönlichkeit und soziale Kompetenzen zu entwickeln. Natursportarten (Segeln, Reiten, Radfahren, Outdoortraining, Sportklettern, Höhlenforschen, Kajakfahren, Floßfahren, Trekking) bieten dabei ein breites Spektrum an Erlebnismöglichkeiten, ergänzt mit Methoden aus Theater-, Abenteuer- und Spielpädagogik, der Gruppendynamik und der Sozialpädagogik.

 

Erlebnispädagogik gilt heute als integrativer Bestandteil ganzheitlicher Erziehungs- und Bildungskonzepte. Ursprünglich in der Reformpädagogik verwurzelt, gewinnt sie in jüngster Zeit wieder an Bedeutung, da Schlüsselqualifikationen wie soziale Kompetenz und Persönlichkeit eine zunehmende Rolle in der Gesellschaft spielen. (Quelle Wikipedia)

 

 

Jeder hat das Grundbedürfnis, intensive Erlebnisse und direkte Erfahrungen zu machen. Die Erlebnispädagogik bietet Erlebnisräume, in denen Menschen mit allen Sinnen angesprochen werden. Dabei machen sie prägende und nachhaltige Erfahrungen.
Die Aktionen finden größtenteils draußen in der Natur statt.
Je nach Aktion werden neben vielen anderem das Selbstbewusstsein, die zwischenmenschlichen Beziehungen und der Teamgeist gestärkt.

 

Elemente der Erlebnispädagogik:

 

 

  • Ferienlager
  • Bogenschießen und Bogenbau
  • Kooperative Abenteuerspiele
  • Baumklettern
  • Spiele rund ums Seil
  • Lagerbauten
  • Zirkus (Akrobatic, Jonglage...)
  • Theater
  • Fechten
  • Vertrauensspiele (Aufbau des Selbst- und Fremdvertrauens)
  • Wandern/Trekking